Reformierte Kirchgemeinde Oerlikon
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Festgottesdienst zur Einweihung der
renovierten Kirche Zürich Oerlikon
Sonntag, 7. Juni 2009
Predigt von Kirchenratspräsident Pfr. Dr. h.c. Ruedi Reich
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen
bleiben.
Matthäus 5,14
Liebe Gemeinde
„Die Christen sind die einzige Bibel, die die Menschheit noch liest.“ Es ist ein steiles
Wort, das ich da gelesen habe. Offenbar wollte jemand damit eindringlich an die
grosse Verantwortung erinnern, welche wir Christen im Hinblick auf unser Glaubenszeugnis
haben.
So wichtig solche Mahnungen sind, sie können uns auch lähmen und überfordern: Wir
Kirchenchristen, die wir unseren Glauben oft mehr schlecht als recht leben, können
nicht plötzlich den Platz der Heiligen Schrift und kirchlichen Tradition einnehmen und
so zum Lesebuch des Evangeliums werden. Das Evangelium ist viel grösser als das,
was wir von ihm verstehen, leben und verwirklichen.
Und doch, es bleibt entscheidend: Gelebter Glaube, glaubwürdige Menschen sind es,
die andere zum Leben und Tun aufgrund des christlichen Glaubens ermutigen. Jesus
sagt es in der Bergpredigt, auf welche die Bilder zu beiden Seiten der Kanzel hinweisen,
und die Kantate nimmt das Wort auf: „Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die
oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.“
Der Architekt Adolf Asper, welcher den Bau der Kirche Oerlikon geleitet hat, sagte am
19. April 1906 bei der Grundsteinlegung: „Der heute fertig gelegte Sockel der Kirche
zeigt die Grundform des Kreuzes. Es ist das diejenige Form, die die Gemeinde am
engsten um ihr geistiges Haupt, Christus, sammelt.“
Das Kreuz ist das Zeichen der Zuwendung Gottes zu allen Menschen, besonders aber
zu den Leidenden, Verfolgten und Zukurzgekommenen. Aus dieser Zuwendung Gottes
und so im Zeichen des Kreuzes, gilt es zu leben und zu wirken. „Ihr seid das Licht der
Welt“.
Diesen Auftrag haben wir, weil wir mit Christus verbunden sind. Zeichen dieser Verbundenheit
ist auch diese Kirche, die die Form des Kreuzes hat. Und nun gilt es entsprechend
zu leben, nicht etwa als allerlei „Kreuzritter“, sondern als Menschen, die in der
Nachfolge Christi eintreten für Recht, Gerechtigkeit und Menschenwürde: „Ihr seid
das Licht der Welt.“
Albert Schweitzer sagt: „Sammlung brauchen wir, Ruhe und Stille, damit wir ob all
dem geschäftigen Treiben, die Hauptsache nicht vergessen, den Blick in die Höhe.“ Die
Hauptsache ist der Blick in die Höhe, das sagt ein Mensch, der sein ganzes Leben eingesetzt
hat für „den Blick in die Tiefe“, das Engagement gegen Krankheit und Armut in der
Dritten Welt. Aus dem Blick in die Höhe kommt also der Blick in die Tiefe. Die Kirche
Oerlikon steht auf einer Anhöhe. Sie ist wie eine Stadt auf dem Berg, die nicht verborgen
bleiben kann. Wer mit dem Intercity vom Flughafen nach Zürich Nord fährt, der erblickt
unwillkürlich diese Kirche. Sie weist mit dem schlanken Turm nach oben. Von Gott
her kommt Freude und Hoffnung in unser Leben. Den „Blick in die Höhe“ dürfen wir
nicht verlieren.
Aber die Oerliker Kirche prägt zugleich das Zeichen des Kreuzes in den Boden von Zürich
Nord hinein. Das führt zur Verpflichtung, in diesem Zeichen für Mitmenschlichkeit
einzutreten, gerade auch in einer Zeit, in welcher die Wirtschaftskrise Menschen verunsichert
und ängstigt.
Hören wir nochmals den Architekten bei der Grundsteinlegung. Er sagt: „Das Grösste
und Schönste aber an einer Kirche ist nicht ihre Bauart und dass sie auf aussichtsreicher
Höhe steht, sondern dass ein gottesfürchtiges und gottsuchendes Volk es fülle.“ Wer
sich von Jesu Botschaft, von seiner Menschenfreundlichkeit, berühren lässt, der trägt
diese Botschaft durch sein Sein und Tun hinein in diese Welt. „Eine Stadt, die oben auf
einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.“
Martin Niemöller, der Pfarrer und Widerstandskämpfer gegen die Unmenschlichkeit Hitlers,
hat einmal gesagt: „Christsein bedeutet, über sein Leben nachzudenken mit der
Frage: Was würde Jesus dazu sagen?“
Ja, so einfach und so schwierig ist das. Was würde Jesus zu meinem Verhalten in Partnerschaft,
Ehe und Familie sagen? Was würde Jesus sagen zu meinem Umgang mit
Geld und Gut, zu meiner mangelnden Bereitschaft zum Teilen und Helfen? Was würde
Jesus sagen zu unserer Kirche, die bei allen erfreulichen Erscheinungen auch von Lauheit,
Konflikten und Verzagtheit mitgeprägt ist? Was würde Jesus sagen zur Art, wie
politische Gruppierungen oft nur ihre eigenen kurzfristigen Interessen vertreten und so
eine immer stärkere Polarisierung in unserem Land bewirken? Was würde Jesus dazu
sagen, dass aus der Politik, dem Einsatz für das Ganze, immer mehr Taktieren und Einsatz
nur noch für Teile unserer Gesellschaft wird: Hauptsache wir gewinnen die nächsten
Wahlen? Was würde Jesus sagen zu unserer Art, wie wir mit Arbeitslosen, Fremden
und Randständigen unter uns umgehen? Ja, was würde Jesus sagen, zu einer Wirtschaft,
die geprägt war von kurzfristigen Gewinnen und Profiten und so Arbeit und
Brot von Millionen von Menschen vernichtet hat? Ja, was würde Jesus dazu sagen?
Jesus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt“. Kann man, darf man auf diesem Hintergrund
Kirchen renovieren mit grossem, auch finanziellem Einsatz? Bei der Grundsteinlegung
dieser Kirche nahm Pfarrer Huber diesen schon damals gehörten Vorwurf auf: „Wir leben
ja in einer Zeit, wo wir allüberall hören, dass Kirchengebäude eigentlich nicht nötig seien,
ja dass am Ende steinerne Kirchen zu wahren Steinhaufen werden könnten, hinter denen
sich gar manches Nichtgute, wenn nicht Unheilige verbergen kann.“
Ja, liebe Gemeinde, das was da vor hundert Jahren eingewendet wurde, haben Sie wohl
ähnlich
auch gehört, als es darum ging, diese Kirche fachgerecht zu
renovieren: Investiert doch in Menschen, nicht in tote Steine!
Sicher, die Kirche hat sich genau zu überlegen, wie
sie mit ihren knapper werdenden finanziellen Mitteln umgeht.
Die konkrete Hilfe für
Mitmenschen, die Verkündigung des Evangeliums in Wort und
Tat, muss im Vordergrund stehen. Dennoch
bleibt es wichtig, dass unsere Gotteshäuser, meist
Gebäude von hohem historischem und
kulturellem Wert, erhalten werden. Kirchen, die zerfallen,
Kirchen, die in den
Grossstädten Europas geschlossen und verkauft, profaniert
werden, sind sprechende Zeichen
gegen den christlichen Glauben. Es ist ein Skandal, wenn
etwa in Amsterdam
Kirchen verkauft werden müssen, zum Beispiel an
Gastronomieunternehmen. Und
dann trinkt man sein Bier da, wo die Gemeinde das Abendmahl empfangen
hat. Das ist
Hohn auf den christlichen Glauben. Ist es da erstaunlich, wenn
Angehörige anderer Religionen
erstaunt fragen, wie Europa dazu komme, seine eigene Religion und
Kultur so
gering zu achten? Es
ist daher wichtig, dass wir es nicht so weit kommen lassen. Wir
sollen unseren Kirchen Sorge
tragen, alles daran setzen, dass sie weiterhin Zeichen für
Gottes Präsenz sind, auch
im Bild unserer Grossstädte. Unsere Kirchenräume sollen
etwas ausstrahlen von der Würde
und Freude, welche das Evangelium schenkt. Davon ist gerade in
dieser Kirche mit
ihrer Helligkeit und Farbigkeit viel zu spüren.
Farbig, fröhlich, menschenfreundlich wie
die Oerliker Kirche soll und darf auch unsere Landeskirche
auftreten. Freudig und
selbstbewusst soll sie ihren Auftrag wahrnehmen. Dies auch
durch die Kirchengebäude, die
ihr anvertraut sind. Gut zweihundert Kirchen und Kapellen gibt es in
den 182 Gemeinden
unserer Zürcher Kirche. Jede dieser Kirchgemeinden zu Stadt und
Land ist überzeugt,
dass sie die schönste Kirche habe. Jedenfalls meinen das
die andern 181. Und
für die Oerlikoner ist das so: die schönste
Kirche weit und breit! Aber
nun ernsthaft: Seit es die Kirche gibt, gibt es auch eine christliche
Kultur und Kunst,
eine kirchliche Architektur, kirchliche Musik, wie wir
sie auch heute von Orgel, Chor
und Gemeinde so eindrücklich hören. Dieser
Einsatz für die christliche Kultur und Kunst
bleibt ein wichtiger Auftrag der Landeskirche. Sie soll ihren
Auftrag wahrnehmen auch
mit ihrer architektonischen und musikalischen Kultur. „Ihr
seid das Licht der Welt“: Dies prägt auch das
gottesdienstliche Leben der Gemeinde. Das
Evangelium wird nicht nur durch Musik und Wort weitergegeben, sondern auch
durch unsere Kirchengebäude. Die Kirche Oerlikon ist
eine Predigt aus Stein und
Holz. Der schlanke Turm weist aufwärts, mahnt mitten
im Rennen und Hasten, Gott nicht
zu vergessen, den „Blick in die Höhe“ zu
suchen. Das kreuzförmige Kirchengebäude prägt
sich ins Quartierbild. Ums Kreuz, um Gottes Liebe und
Erbarmen, geht es, wo
immer Kirche gelebt wird. Der helle, jetzt farbig gestaltete
Innenraum dieser Kirche lässt
uns zur Ruhe kommen. Er lässt uns in der Stille Gott
suchen. Er lässt uns aber auch auf
das hören, was uns da von der Kanzel, vom Taufstein,
vom Abendmahlstisch, der Orgel,
dem Kirchenchor geschenkt wird: Trost und Lebenshilfe,
Mahnung und Ermutigung zu
einem Leben in der Nachfolge Christi. So
verbindet sich die Freude an diesem prächtigen und
stilgerecht renovierten Kirchenraum mit
dem Auftrag der Kirche, in einer von allerhand Dunkelheit
geprägten Welt, Licht
zu sein. Wenn wir uns als Einzelne, als Kirche, als staatliche
Gemeinschaft neu von dieser
Botschaft Christi berühren, ermutigen und bestimmen
lassen, dann sind wir das, wozu
Christus uns beruft: Licht der Welt.
Amen.
Rede von Kirchenpfleger und Baukommissionspräsident Edi Meier an der Einweihungsfeier der renovierten Kirche Oerlikon (7. Juni 2009)
Liebe Festgemeinde
Die meisten von Ihnen können sich noch gut an unsere Kirche erinnern, wie sie vor der Renovation ausgesehen hat.
Wo es heute in Ocker, Gold und Aquamarin leuchtet, dämmerte das Kircheninnere vor zwei Jahren noch in Braun, Grau und fahlem Weiss.
Das Kircheninnere erinnerte mit seinen Stühlen an ein Kino aus den siebziger Jahren, der Eingang war mit einem Windfang verstellt und einige der wunderschönen Glasfenster, durch die das Sonnenlicht nun wieder bunte Flecken auf den Boden malt, waren zugemauert.
Die Renovation der Kirche Oerlikon begann im November 2005 mit einem Brief an den Stadtverband, indem wir wegen der dringenden Innenrenovation um ein Gespräch baten.
Zwar war es früher schon zu losen Anfragen gekommen, aber es hatte sich anscheinend
niemand an diese kostspielige und zeitintensive Aufgabe herangewagt.
Dante schrieb:"Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt."
Zwei Monate später, am Mittwoch 11. Januar 2006 konnten Präsident Peter Ritschard und ich eine Delegation des Stadtverbandes in der Kirche empfangen.
Die Fachleute begutachteten die Kirche und schätzten, die ihrer Meinung nach ebenfalls dringende Sanierung, auf 3 bis 3 ½ Millionen Franken.
In der Kirchenpflege diskutierten wir sehr engagiert über das Vorhaben - darüber, was wir alles tun mussten, wollten und durften.
Dabei waren unsere Erwägungen stets geprägt durch den Respekt und die Wert-schätzung für unsere Vorgänger, die diese Kirche unter schwierigen Bedingungen erstellt hatten und uns ein Vorbild waren.
Bald stand für uns fest, dass wir die Kirche wieder in den Originalzustand bringen wollten.
Die in den 40 er Jahren übermalten Dekorationen und Figuren sollten wieder sichtbar werden, das waren wir der Geschichte schuldig.
Die Renovation unserer schönen Kirche ist ja auch für die nächste Generation gedacht.
Im September 2006 kam die Sache schliesslich in Gang.
Wir bekamen einen Projektierungskredit, orientierten die Kirchgemeinde, gründeten eine Baukommission und erstellten ein Profil.
7 Architekturbüros wurden eingeladen, darunter 5 renommierte und 2 die noch nie eine Kirche renoviert hatten.
Das Auswahlverfahren begann.
Ende Februar 2007 wurden die verschiedenen Offerten, mit den Fachleuten vom Stadtverband, begutachtet.
Drei hatten unsere Erwartungen voll erfüllt.
Die Vertreter der drei Architekturbüros wurde zu einem persönlichen Gespräch eingeladen und so wurde das Architekturbüro Fahrländer Scherrer , das noch nie eine Kirche renoviert hatte, nach einem Punktesystem auserwählt.
Das eine oder andere Kommissionsmitglied war zwar der Meinung, alte Mauern und junge Architekten passen nicht zueinander.
Mit ihren Ideen und ihrer Begeisterung für die Kirche überzeugten das Architektenteam aber bald auch die anfänglichen Skeptiker.
Mitte März 2007 begann der Architekt seine nicht ganz leichte Arbeit.
Viele Sitzungen und Gespräche fanden statt, da ebenso viele Vorschriften eingehalten werden mussten.
Alte elektrische und sanitäre Leitungen, die Beleuchtung und Akustik mussten ersetzt werden und als Ueberraschung stellte der Bauingenieur fest, dass die Eisenträger im Boden durchgerostet waren.
Wir mussten den Boden ersetzen und konnten eine Bodenheizung installieren, damit sparen wir sehr viel Energie.
So ist die Kirche ein öffentliches Gebäude und musste deshalb auch invalidengerecht ausgebaut werden.
Nachdem 13 Monate mit aufwendigen Vorarbeiten verstrichen waren, feierte die Kirchgemeinde am 5. April 08 noch das 100 Jahr-Jubiläum in der alten Kirche.
Eine Woche später fuhren schon die Bagger in die Kirche und entfernten den defekten Boden.
Für die Kirchgemeinde war die Zeit der Renovation keine leichte. So mussten die Gottesdienste im Kirchgemeindehaus stattfinden und manches Kirchenmitglied mochte auch dem altbekannten und liebgewonnenen Innern der Kirche nachtrauern.
Sehr viel leiden musste unser Künstler an der Orgel, Bruno Reich, er hat aber mit dem alten "Oergeli" im Kirchgemeindehaus das Beste heraus geholt und die Gottesdienste bereichert.
Schön war, wie er am letzten Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, sich vom alten "Oergeli" mit dem Lied "Auf Wiedersehen" verabschiedet hat und sich vor ihm verneigt hat.
Unser Ziel war immer, die Kirchgemeinde so gut wie möglich zu informieren und sie in das Projekt einzubinden.
Zum Glück meinte es auch die Presse gut mit uns und berichteten mit positiven Reportagen über die Renovation.
Parallel zu den Artikeln in den Zeitungen orientierten wir gemeinsam mit den Unternehmern im Kirchenboten und führten an Samstag- und Sonntagmorgen Baustellenbesichtigungen durch.
So durfte ich in den vergangenen Monaten verschiedene Interessenten auf das Gerüst führen, wo wir 2 Meter unter der Kuppel die sorgfältig ausgeführten Arbeiten der Handwerker bestaunen konnten.
Schliesslich war es soweit: Am 5. April dieses Jahres konnten wir unsere schöne Kirche nach 12 Monaten unfallfreier und in guter Atmosphäre verlaufenen Bauzeit mit einem kleinen Festakt, noch ohne Orgel, die war noch in Revision, für die Gemeinde eröffnen.
Zum Schluss meiner Rede möchte ich nun allen danken, die zum guten Gelingen der Renovation beigetragen haben.
Danken möchte ich der Landeskirche für den finanzielle Beitrag.
Weiter danke ich dem ganzen Vorstand des Stadtverbandes für die Unterstützung und das Vertrauen, ebenso allen Mitgliedern der Zentralkirchenpflege für die Kreditzusage.
Ich danke der Kirchenpflege, allen Mitarbeitern und der ganzen Kirchgemeinde für die grosse Unterstützung und das Interesse.
Wir haben zusammen viel diskutiert und gesprochen, unsere Kirchgemeinde lebt, wir sprechen miteinander und nicht übereinander.
Einen ganz speziellen Dank gehören dem Baureferenten Matthias Hubacher und dem Bauberater Beat Peter vom Stadtverband. Sie hatten immer Zeit für unsere Anliegen und Fragen, genau wie auch Mathias Somandin, der Architekt und Delegierte des Stadtverbandes in der Baukommisson, den wir für seine ruhige, sachliche und kompetente Art schätzen.
Vielen Dank auch an Urs Baur, den praktischen Leiter der Denkmalpflege. Er war an jeder Sitzung dabei und beriet uns sachlich und fachlich.
Ich danke allen Unternehmern, darunter ganz speziell den Kirchenmalern Fontana und Fontana, die uns ausgezeichnet beraten haben über die Farbgestaltungen im innern der Kirche.
Der Innenarchitektin Frau Eliane Schilliger gehört ein grosser Dank.
Architekt Kaspar Fahrländer hat hier bei uns sicher seine Meisterprüfung abgelegt, ihm und seinem Bauführer Silvio Deplazes gehört ganz sicher ein grosser Dank.
Dank gehört aber auch der ganzen Baukommission, die viele Stunden investiert hat:
Meinem Vize:
Kari Furrer für seine fachlichen Kenntnisse, Kirchenpflegerin Magdalena Sager, Valerie Ginier Architektin aus der Gemeinde, Pfarrerin Renata Huonker-Jenny für die ausgezeichneten Protokolle, Pfarrer Gustav Stähli, alt Pfarrer Walter Eisenhut und dem Sigristen Albert Aeberhard.
Zum Schluss:
Die Kirche ist jetzt offen, sie ist für sie da, sie wartet auf sie, sie wartet dass sie benützt genützt und gebraucht wird.
Ich habe die Hoffnung, dass viele Leute den Weg finden in diese schöne Kirche, mitten in Zürich Nord
und
Ruhe, Entspannung, Wohlgefühl, Wärme und vor allem ihren Frieden finden.
Ich danke Ihnen.